Berichte der Studierenden

Anna Hälterlein, Famulantin im Frühling 2024
Anna Hälterlein Famulantin im Frühling 2024
Anna Hälterlein Famulantin im Frühling 2024

„Der Weg von München nach Gunzenhausen hat sich in jedem Fall gelohnt- ich durfte in der Praxis nicht nur eine lehrreiche Famulatur erleben sondern in 4 Wochen meine Begeisterung für das Fach entdecken! Durch eine von allen Seiten sehr offene und herzliche Aufnahme ins Team fiel es mir sehr leicht, mich von Anfang an aktiv einzubringen und selbstständig Patientenkontakt aufzunehmen.
Herrn Metzmachers Lehrkonzept würde ich wohl am ehesten mit „liebevollem-ins-kalte-Wasser- schmeißen“ beschreiben, was mir persönlich sehr viel Selbstvertrauen und Routine im praktischen Umgang mit Patientinnen und Patienten bereitet hat. Dabei habe ich mich nie alleine gelassen gefühlt und konnte immer alle Unklarheiten beseitigen.
Auch die Patientinnen und Patienten waren kaum irritiert erst einmal von mir als Studentin untersucht zu werden, bevor Herr Metzmacher, Herr Landgraf oder Frau Wheeler sich weiter um Ihre Anliegen kümmerten. Das lag nicht zuletzt an der in meinen Augen wirklich schönen Idee der Gestaltung eines „Willkommens-Plakates“ für Rezeption und das Wartezimmer. Darauf wurde ich mit wenigen Zeilen über Universität, bisherige praktische Erfahrungen und Foto den Patientinnen und Patienten vorgestellt.
So bin ich wirklich jeden Tag mit Freude in die Praxis gegangen und mit neuem Wissen in die kostenfrei zur Verfügung gestellte Wohnung zurück. Was ich zuletzt noch hervorheben möchte, ist die Möglichkeit Hausbesuche und Besuche im Seniorenheim zu begleiten. Den Patientinnen und Patienten auf diese Art und Weise zu begegnen, war für mich eine völlig neue und wertvolle Erfahrung.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Medizinischen Fachangestellten, Frau Wheeler, Herrn Landgraf und natürlich Herrn Metzmacher sehr herzlich bedanken!“ (Anna Hälterlein im April 2024)

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Lena Fuchs, Blockpraktikantin im Winter 2024
Lena Fuchs, Blockpraktikantin im Winter 2024
Lena Fuchs, Blockpraktikantin im Winter 2024

„Das Blockpraktikum Allgemeinmedizin war eine meiner letzten Stationen vor dem 2. Staatsexamen und führte mich nach Gunzenhausen. Durch eine Freundin, die hier im Rahmen des BELA-Programms (Beste Landpartie Allgemeinmedizin) schon gute Erfahrungen gesammelt hatte, wurde ich auf die Praxis Dr. Metzmacher aufmerksam. Praktisch, dachte ich, direkt in der Nähe. Schon der erste Kontakt war sehr freundlich und unkompliziert, sodass ich mich bereits im Voraus auf mein Blockpraktikum freute. Ab dem ersten Tag wurde ich vom gesamten Praxisteam herzlich aufgenommen und konnte mich mit Fragen oder Anliegen immer an alle wenden. Ich durfte selbst entscheiden was ich gerne lernen/sehen/machen wollte. Ob Blut abnehmen, Patienten befragen, untersuchen, zu Hausbesuchen mitkommen oder – mein persönliches Highlight – Ultraschalluntersuchungen durchführen, es blieben keine Wünsche offen. Dabei wurde ich immer wieder aufs Neue überrascht, wie breit das Spektrum in einer Allgemeinarztpraxis sein kann. Vom kleinen Baby bis hin zur Behandlung am Lebensende, von der „normalen“ Erkältung bis hin zu komplexen Autoimmunerkrankungen. Besonders gefallen hat mir dabei, dass stets die Patienten und deren Wünsche/Vorstellungen im Vordergrund standen und soweit es geht, darauf eingegangen wurde. Da die Praxis auch unter den Patienten als Lehrpraxis bekannt ist, wurde mir auch von dieser Seite stets Verständnis und Geduld entgegen gebracht was für mich ebenfalls sehr dazu beigetragen hat, dass ich das Blockpraktikum in positiver Erinnerung behalten werde. Insgesamt kann ich sagen, dass das Blockpraktikum in der Allgemeinmedizin eine der lehrreichsten Stationen meines Studiums war und ich vor allem im selbstständigen Arbeiten durch kein anderes Praktikum besser auf das nun folgende Praktische Jahr und den späteren Arztberuf vorbereitet wurde. Das Praktikum hat mir nach einigen eher ernüchternden Erfahrungen wieder richtig Lust auf den Beruf gemacht!
Vielen Dank dafür an alle!“ (Lena Fuchs im Februar 2024)

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Anna Kirchmayr, PJ-Studentin im Herbst/Winter 2023
Anne Kirchmayr, PJ-Studentin im Herbst 2023
Anne Kirchmayr, PJ-Studentin im Herbst 2023

„Über den Verlauf der 4 Monate konnte ich das gesamte Spektrum der Allgemeinmedizin miterleben. Vom wenigen Wochen alten Säugling bis zum nahezu 100-jährigen Senior war durch die große Vielfalt der Patienten und Beratungsanlässe jeder Tag anders, was ich als willkommene Abwechslung und großen Vorteil der Arbeit in der Hausarztpraxis auf dem Land sehe. Durch die selbstständig durchführbaren Anamnesegespräche, körperlichen Untersuchungen und Sonographien konnte ich viel Vertrauen im Handlungsablauf gewinnen und durch Abgleichen mit den Ergebnissen der Ärzte auch fachlich sehr viel dazulernen. Zusätzlich zur Sprechstunde konnte ich auch bei Begleitung auf Haus- und Heimbesuchen und auf Notarzteinsätzen viele lehrreiche Erfahrungen sammeln. Das gesamte Team war stets um mich bemüht und hat mich sehr freundlich aufgenommen, wodurch ich mich sehr wohl fühlte. Die Freude und der Spaß an der Arbeit kamen dabei nie zu kurz, wodurch auch die stressigeren Tage sehr kurzweilig erschienen.
Meine PJ-Zeit in der Praxis Dr. Metzmacher werde ich rundum stets in sehr guter Erinnerung behalten und ich möchte mich an dieser Stelle nochmal mit einem herzlichen Dankeschön bei allen bedanken!“ (Anna Kirchmayr im Januar 2024)

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Ann-Sofie Hasenmüller, PJ-Studentin im Sommer 2023
Ann-Sophie Hasenmüller, PJ im Sommer 2023
Ann-Sophie Hasenmüller, PJ im Sommer 2023

„Die letzten vier Monate während meines PJ-Tertials in der Allgemeinmedizin stellten eine äußerst lehrreiche und abwechslungsreiche Zeit für mich dar. Die sehr erfahrene Lehrpraxis von Dr. Metzmacher und seinem Team schaffen die perfekten Rahmenbedingungen für ein erfolgreiches Praktisches Jahr. Von Anfang an wurde ich sehr offen und herzlich ins Team integriert und konnte so jeden Tag etwas Neues dazu lernen. Auch die von der Stadt Gunzenhausen zur Verfügung gestellte Wohnung gestaltet den Arbeitsalltag sehr angenehm.
Schnell findet man sich im Praxisalltag ein und darf selbständig die Anamnese und körperliche Untersuchung des Patienten durchführen und im Anschluss gemeinsam besprechen. Weiterführende Untersuchungen waren jederzeit möglich und so konnte ich in der technisch sehr gut ausgestatteten Allgemeinmedizinpraxis insbesondere meine Erfahrung am Sonografie-Gerät weiter ausbauen.
Fachlich ist kaum ein größeres Spektrum abzudecken als in einer so erfahrenen ländlichen Hausarztpraxis wie der von Dr. Metzmacher geboten wird. Von der Betreuung von Neugeborenen bis hin zu seit Jahrzehnten in der Praxis bekannten PatientInnen lernt man hier alles kennen. Auch Haus- und Heimbesuche gehören zum Arbeitsalltag dazu.
Während meines Tertials durfte ich viel von der Erfahrung sowohl von Dr. Metzmacher als auch von Herrn Landgraf profitieren und so vieles für meine zukünftige Zeit als Ärztin mitnehmen. An dieser Stelle vielen Dank an beide für Ihr Engagement in der Ausbildung und Förderung zukünftiger (Allgemein-)MedizinerInnen!
Ich werde mein Allgemeinmedizintertial in der Praxis von Dr. Metzmacher immer als eine durchweg positive Erfahrung in Erinnerung behalten.“ (Ann-Sophie Hasenmüller, Julius Maximilians Universität Würzburg)

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Katharina Cassardelli, Blockpraktikantin im April 2023
Katharina Cassardelli Blockpraktikantin im April 2023
Katharina Cassardelli Blockpraktikantin im April 2023

„Ich bin durch die Universität Augsburg im Rahmen des Blockpraktikums auf die Praxis von Dr. Metzmacher aufmerksam geworden und habe es nicht bereut, die Möglichkeit genutzt zu haben, eine Praxis in einer kleineren Stadt als Augsburg zu erleben.
Ich wurde freundlich begrüßt und schon ab dem ersten Tag aktiv mit eingebunden und mitgenommen und durfte so schon schnell selbst aktiv werden. Meiner Meinung nach war es die perfekte Mischung zwischen Demonstration und selbst Hand anlegen. Schnell konnte ich selbst Anamnese und Untersuchung durchführen und die Patient*innen anschließend übergeben.
Auch an Check-ups inklusive Sono durfte ich mich wagen und konnte bei Herz Echos viel lernen.mInsgesamt habe ich mich sehr wohlgefühlt, hatte viele Freiheiten und durfte Wünsche äußern, was ich durchgehen oder lernen möchte und konnte meine Fragen am Ende des Tages klären. Auch die kostenlose Unterkunft habe ich sehr geschätzt, ebenso wie die tolle Umgebung mit dem Altmühlsee.
An dieser Stelle also ein großes Danke für die schöne und lehrreiche Zeit!
Ganz liebe Grüße und lieben Dank nochmal!“  (Katharina Cassardelli, Universität Augsburg)

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Samuel Hustadt, Famulant im Frühling 2023
Bild Samuel Hustadt, Famulant im Frühling 2023
Samuel Hustadt, Famulant im Frühling 2023

„Durch die guten Bewertungen auf der Homepage www.famulatur-ranking.de bin ich auf die Praxis von Dr. Metzmacher aufmerksam geworden. Erstkontakt und Planung der Famulatur waren unkompliziert. Ich konnte umsonst in einer kleinen, voll eingerichteten Wohnung unterkommen, die nur wenige Gehminuten von Bahnhof und Praxis entfernt liegt. Da Gunzenhausen unter 20.000 Einwohner hat, konnte ich mir zudem die finanzielle Förderung FamuLAND der KVB sichern.
Nachdem ich im Praxisablauf angekommen war, durfte ich bei Patienten selbstständig Anamnese, körperliche Untersuchung und Ultraschall durchführen. Anschließend stellte ich alles kurz und knapp Dr. Metzmacher vor, der dann seinerseits Anamnese, Untersuchung, Ultraschall und Therapie durchführte, sodass man stets ein gutes Feedback zum eigenen Vorgehen bekam. Wer Blutabnehmen üben will, findet auch dazu Gelegenheit. Zwischendurch oder nach Schluss der Sprechstunde war zudem immer Zeit, inhaltliche Fragen zu besprechen. Ca. zweimal die Woche werden mittags Hausbesuche gemacht, zu denen man mitkommt. Insgesamt war es für mich endlich ein Praktikum, das seinen Namen verdient, da man nicht – wie sonst so oft – nur mitläuft, sondern selbst mitanfasst. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team!“ (Samuel Hustadt, Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Stefanie Leikam, PJ im Winter 2023
Bild Stefanie Leikam
Stefanie Leikam, PJ 2023

„Dank des BeLA-Programms habe ich schon im Voraus viel Gutes von Kommilitonen, die entweder als Blockpraktikanten, PJler oder sogar schon als Assistenzärzte fungiert haben, über das Team der Praxis Dr. Metzmacher erfahren. Daher fiel mir die Auswahl einer geeigneten Hausarztpraxis für mein letztes Tertial nicht schwer. Ich ging mit hohen Erwartungen hin und wurde nicht enttäuscht!
Man ist ab Tag 1 Teil des Teams und wird sehr herzlich in Empfang genommen. Ehe man sich versieht macht man schon die ersten CheckUps, hält länger als 3sec den Schallkopf in der Hand und untersucht eigenständig Patienten. Wenn dann noch Fragen offen bleiben, darf man diese jederzeit stellen und erhält ausführliche Infos dank langjähriger Erfahrung.
Nicht nur der Kopf wird mit praxisrelevantem Wissen gefüllt, sondern auch der Magen, denn man wird täglich gefragt was für ein Brötchen man denn gerne zum Mittagessen vom Bäcker oder Metzger hätte 😉
Gunzenhausen hat kulinarisch aber noch mehr zu bieten. Langweilig wird einem hier auf keinen Fall, egal ob man sich sportlich am/im See ertüchtigen, sich in eine gemütliche Bar oder ins ortsansässige Kino setzen möchte.
Vielen lieben Dank für die lehrreiche Zeit! Allgemeinmedizin ist ein super spannendes Fach, daher sage ich mal: Auf ein Wiedersehen!“ (Stefanie Leikam Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Sara Wheeler, PJ im Herbst 2022
Sara Wheeler PJ Herbst 2022
Sara Wheeler PJ Herbst 2022

„Nachdem ich schon mein Blockpraktikum in der Praxis Dr. Metzmacher absolviert habe, bin ich im September 2022 zum allgemeinmedizinischen PJ-Tertial wieder gekommen.
Ich wurde wieder sehr herzlich aufgenommen, sowohl von den MFAs als auch von Herrn Balmes und Dr. Metzmacher. Nachdem ich am ersten Tag noch eher die „Zuschauerrolle“ einnehmen wollte, durfte und sollte ich ab dem zweiten Arbeitstag auch selbst aktiv werden. So waren die Anamnese und körperliche Untersuchung, ggf. ergänzt durch eine Ultraschalluntersuchung, meine Hauptaufgaben. Alles wurde hinterher mit einem der Ärzte besprochen, wo ich mir dann auch Gedanken zur Therapie und zum weiteren Vorgehen machen konnte. Auch für Fragen standen beide Ärzte immer zur Verfügung – spätestens am Ende eines Arbeitstages wurde alles geklärt. Dadurch konnte ich sehr viel lernen und merkte schon nach kürzester Zeit einen deutlichen Wissenszuwachs.
Auch alles weitere, seien es Hausbesuche, Notarzteinsätze oder auch Rahmenbedingungen wie eine kostenfreie Unterkunft, trugen zu einem lehrreichen und angenehmen Arbeiten bei. Insgesamt hat mir das PJ-Tertial super gefallen – ich sage auf Wiedersehen und bis bald!“ (Sara Wheeler im Januar 2023)
PS: Das Praxisteam freut sich sehr, dass Sara Wheeler seit Oktober 2023 unsere Team als Ärztin in Weiterbildung unterstützt !

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Marina Scheifel, im Sommer 2022
Marina Scheifel
Marina Scheifel, Famulantin im Sommer 2022

„Ich wollte gerne fernab der Großstadt in der Allgemeinmedizin famulieren und bin über die Homepage der Praxis auf die Praxis Dr. Metzmacher gestoßen. Gunzenhausen bietet die perfekte Gelegenheit, den Alltag eines Landarztes und das breite Spektrum der Allgemeinmedizin kennenzulernen. Und das zugleich an einem Ort im fränkischen Seenland, wo man nach Feierabend den Tag am fußläufig zu erreichenden Altmühlsee mit einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen lassen kann.
Ich habe im Rahmen der Famulatur viele Krankheitsbilder bei Patienten aller Altersklassen gesehen, Anamnesegespräche und körperliche Untersuchungen durchgeführt sowie Sonografieren und Wundversorgung geübt. Dr. Metzmacher und sein Assistent Herr Balmes haben einem immer die Möglichkeit der Beantwortung von Fragen gegeben. Besonders spannend war es mit den Ärzten auf Hausbesuch zu gehen und Dr. Metzmacher bei den Notarzteinsätzen zu begleiten.
Gunzenhausen und die Umgebung bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Ob Fahrradausflüge rund um den See, wandern, segeln, schwimmen, Stand-up-Paddling – für jeden ist etwas dabei.
Organisatorisch lief auch alles unkompliziert ab. Im Großen und Ganzen danke ich der Praxis Dr. Metzmacher und der Stadt Gunzenhausen für die Ermöglichung dieser lehrreichen Famulatur.“ (Marina Scheifel, Universität Bonn)

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Lisa Endres, PJ im Sommer 2022
Lisa Endres PJ im Sommer 2022
Lisa Endres PJ im Sommer 2022

„Da ich während meines PJs gerne möglichst viel sehen und lernen wollte, entschied ich mich für ein Tertial in der Allgemeinmedizin. Insbesondere die 1 zu 1 Betreuung, welche man in einer großen Klinik wahrscheinlich nicht erhalten würde, hatte für mich einen großen Anreiz. Doch auch das große Spektrum an Krankheiten aus diversen Fachrichtungen und die Möglichkeit zahlreiche praktische Erfahrungen sammeln zu können, spielten eine große Rolle.
Da ich bereits mein 2-wöchiges Blockpraktikum in der Praxis Dr. Metzmacher machen durfte und hier ausschließlich positive Erfahrungen sammeln konnte, stand für mich schnell fest, dass ich sehr gerne erneut Teil dieses Teams wäre.
Ich wurde ab dem ersten Tag wieder sofort herzlich ins Team aufgenommen und durfte meine eigenen Anamnesen und Untersuchungen durchführen. Hierbei konnte ich selbst entscheiden, welche Untersuchungen ich für relevant halte. Auch Ultraschalluntersuchungen, welche im sehr theoretischen Studium leider viel zu kurz kommen, konnte ich jederzeit durchführen und eine gewisse Routine erlangen. Im Anschluss konnte ich mir selbst Gedanken über eine mögliche Diagnose und Therapie machen und stellte die Patienten Dr. Metzmacher oder dem Assistenzarzt Jonas Balmes vor und konnte somit meine eigene Verdachtsdiagnose überprüfen, wodurch der Lerneffekt besonders groß war.
Nach der Sprechstunde wurde sich täglich Zeit genommen, um noch offene Fragen zu klären, die ein oder andere Patientenvorgeschichte genauer zu erläutern oder aus dem Praxisalltag zu erzählen.
Ich denke nirgends ist das Aufgabenfeld so groß wie in der Allgemeinmedizin. Hier reicht das Spektrum von der „normalen alltäglichen“ Sprechstunde über die Infektsprechstunde, Impfungen, verschiedenste Ultraschalluntersuchungen und Vorsorgeuntersuchungen für Erwachsene, aber auch U-Untersuchungen bei Kindern, bis hin zu kleinen chirurgischen Eingriffen, Naturheilverfahren und akuten Notfällen. Hinzu kommen die vielen Haus- und Heimbesuche, in denen man das private Umfeld der Patienten besser kennenlernen kann. Da Dr. Metzmacher zudem als leitender Notarzt der Region Dienste übernimmt, kann man ihn auch auf die Notarzteinsätze begleiten und spannende Fälle miterleben. Doch auch das 1×1 der Praxisorganisation und wie man eine gute Praxis führt, kam nicht zu kurz, sodass ich wertvolle Eindrücke und Anregungen für meine spätere Laufbahn gewinnen konnte.
Während des PJs konnte in einer eigenen kleinen Wohnung unterkommen. Diese befindet sich nur 5 Gehminuten von der Praxis entfernt und liegt im unmittelbaren Umfeld zu zahlreichen Einkaufsmöglichkeiten und dem Bahnhof. In der Stadt gibt es einige Restaurants, Eisdielen, ein Kino, ein Frei- und Hallenbad, incl. Sauna u.v.m. Aber auch die Natur rund um Gunzenhausen hat einiges zu bieten. Der Altmühlsee ist nur wenige Minuten entfernt, aber auch der Brombachsee ist nicht weit. Wer lieber Radtouren macht oder Joggingrunden dreht, statt Schwimmen oder Segeln zu gehen, kommt hier auch nicht zu kurz.
Insgesamt kann ich nur sagen, dass mein PJ in der Allgemeinmedizin in jeglicher Hinsicht ein voller Erfolg war. Insbesondere lernte ich die Vielfältigkeit der Allgemeinmedizin zu schätzen, welche eine Spanne von der einfachen „Schnupfnase“ bis hin zum akuten Notfall, vom wenige Wochen alten Baby bei der U3 bis zur 100-jährigen Patientin im Pflegeheim sowie vom einmaligen Patientenkontakt bei einem Notarzteinsatz bis hin zum Patienten, welcher seit 25 Jahren regelmäßig in die Praxis kommt, aufweist. Die überaus freundliche Integration ins Praxisteam und die allumfassende großartige 1 zu 1 Betreuung machten das PJ sehr kurzlebig mit einer steilen Lernkurve nach oben, wobei der Spaß an der Arbeit jedoch nie zu kurz kam. Innerhalb kürzester Zeit lernte ich sowohl Dr. Metzmacher als auch Jonas Balmes und das gesamte Praxisteam sehr zu schätzen.
Vielen lieben Dank für diese wundervolle und lehrreiche Zeit!“ (Lisa Endres Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Madeleine Zeitler, PJ im Winter 2021/2012
Madeleine Zeitler, PJ im Winter 2021/2022
Madeleine Zeitler, PJ im Winter 2021/2022

„Nachdem ich mein Blockpraktikum Allgemeinmedizin bereits bei Dr. Metzmacher absolviert hatte, konnte ich bereits am ersten Tag in meinem PJ- Tertial schon erste Aufgaben übernehmen und direkt mit in den vollen Praxisalltag starten.
Ich wurde wieder sehr herzlich von Dr. Metzmacher und seinem Team empfangen. Hier an der Stelle ein ganz großes Danke an die Mädels der Praxis! Ich habe mich bei euch immer sofort als Teil des Teams gefühlt und ihr standet für alle Fragen mit Rat und Tat zu Seite.
Im PJ hatte ich noch einmal die Gelegenheit einen deutlich umfangreicheren Einblick in den Alltag und die Organisation der Praxis zu erhalten und konnte mir so noch einmal einen umfassenderen Einblick verschaffen.
Wie auch im Blockpraktikum hatte ich die Gelegenheit Patientenfälle zu übernehmen, diese Patienten Dr. Metzmacher vorzustellen, teilweise auch die Möglichkeit ein Behandlungskonzept zu erarbeiten und dieses gemeinsam zu besprechen.  Zeit für Fragen kam manchmal im stressigen Alltag etwas zu kurz. Dr. Metzmacher versuchte jedoch stets alle Fragen nach der Sprechstunde noch ausführlich zu beantworten.  Auch der Austausch mit Herrn Balmes, dem Assistenzarzt, der seit Januar 2022 das Team unterstützt, war für mich sehr lehrreich. Auch hier an der Stelle ein wahnsinnig großes Dankeschön an Herrn Balmes, der sich immer viel Zeit für Falldiskussionen und Fragen genommen hat.
Ein kleines Highlight: Auch konnte ich mich bzgl Sonographie in der Praxis viel ausprobieren und hier erste Erfahrungen sammeln.
Während des Tertials konnte ich erneut in der Praxiswohnung unterkommen und hatte so einen sehr kurzen Arbeitsweg. Alles, was man braucht, ist nur wenige Meter entfernt und auch der Bahnhof befindet sich fußläufig nur 2 min entfernt. Die Nähe zum Altmühlsee trägt zudem zu dem hohen Freizeitwert in dieser Region bei. Es fand sich immer genug Zeit – auch neben dem Praxisalltag – ein paar Stunden am See oder in der kleinen Altstadt zu genießen, auch bei kalten Temperaturen ist der See immer einen Besuch wert.
Insgesamt habe ich meine Zeit in der Praxis und in Gunzenhausen wieder sehr genossen und kann an dieser Stelle wieder nur ein ganz großes Danke sagen!“ (Madeleine Zeitler Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Claudia Sindermann, Famulantin im März/April 2022
Claudia Sindermann
Claudia Sindermann, Famulantin im Frühjahr 2022

„Was hat eine Famulatur in Gunzenhausen alles zu bieten? Abgesehen von der schönen Umgebung, dem fränkischen Seenland, wo andere Urlaub machen, war es vor allem die Möglichkeit, endlich einmal praktische Erfahrungen in der Patientenversorgung zu sammeln, die mich dazu bewog, meine Hausarztfamulatur hier abzuleisten.
Gleich von Beginn an wurde ich sehr freundlich aufgenommen und fühlte mich immer gut betreut, was den Einstieg in den Praxisalltag erheblich vereinfachte. Zum Eingewöhnen schaute ich am ersten Tag erst einmal bei der Sprechstunde zu, um dann aber gleich am folgenden Tag anzufangen, selbstständig bei den Patienten die Anamnese zu erheben und erste Untersuchungen durchzuführen. Dabei war vor allem die Möglichkeit, das Sonographieren zu lernen, sehr wertvoll: Dies ist im doch sehr theoretischen Studium schwer möglich, in der Praxis aber nahmen sich sowohl Dr. Metzmacher, als auch sein derzeitiger Assistent Herr Balmes die Zeit, mir Tipps zu geben und meine Schalltechnik zu verbessern. Dadurch habe ich nun das Gefühl, wirklich Fortschritte gemacht zu haben.
Nach der Voruntersuchung stellte ich den jeweiligen Patienten Dr. Metzmacher oder Herr Balmes vor und besprach mit ihnen die weitere Behandlung der Patienten. Ich habe viel dazugelernt und sehr vom Erfahrungsschatz in der hausärztlichen Behandlung profitiert. Beide Ärzte haben sich immer die Zeit genommen, alle Fragen zu beantworten, oder haben auch gerne mal etwas Genaueres zu komplizierteren Patienten erklärt. Auch im Labor bei der Blutabnahme konnte ich immer wieder mal helfen, oder unter der Aufsicht der Ärzte den Patienten die notwendigen Impfungen verabreichen.
Bei Hausbesuchen oder Notarzteinsätzen durfte ich mitkommen, was eine spannende Abwechslung war. Auch wenn man als Student noch nicht selbst verantwortlich ist in diesen Situationen, war es dennoch sehr interessant, einmal mitzuerleben, wie die medizinische Arbeit in der Präklinik abläuft. Vor allem durch die Hausbesuche bekam ich einen Einblick in die spezielle Betreuungsform der Patienten durch die Hausärzte.
So kann ich jedem, der einmal ein bisschen praktische Erfahrung in der Medizin sammeln will, anstatt immer nur zu zuschauen, wärmstens empfehlen, einen Teil seiner Ausbildung in der Praxis Dr. Metzmacher zu absolvieren. Ihr werdet es nicht bereuen!
Vielen Dank für die tolle Betreuung!“ (Claudia Sindermann Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Sara Wheeler, Blockpraktikantin im Oktober 2021
Sara Wheeler Blockpraktikantin Herbst 2021
Sara Wheeler Blockpraktikantin Herbst 2021

„Das Blockpraktikum bei Dr. Marc Metzmacher hat mir sehr gut gefallen! Ich bin sehr herzlich aufgenommen und gleich miteinbezogen worden. So durfte ich beispielsweise bei den Patient*innen Blut abnehmen oder Patient*innen voruntersuchen und meine Untersuchungs-/Anamnesebefunde mit Dr. Metzmacher besprechen. Ich konnte auch einige Ultraschalluntersuchungen durchführen, was mir sehr viel gebracht hat.
Es herrschte insgesamt ein sehr angenehmes und respektvolles Klima und ich konnte jederzeit zu allen Themen Fragen stellen.
Die Tatsache, dass eine Wohnung gestellt wurde, war für mich auch sehr angenehm, vor allem, da sie etwa doppelt so groß wie mein Zimmer im Studentenwohnheim ist .
Rundum hat es mir also absolut gefallen und ich habe in dieser Woche sehr viel gelernt!
Vielen Dank noch einmal für die schöne Zeit, ich freue mich schon sehr auf das PJ!!“ (Sara Wheeler, Friedrich Alexander Universität Erlangen)
PS: Das Praxisteam freut sich sehr, dass Sara Wheeler seit Oktober 2023 unsere Team als Ärztin in Weiterbildung unterstützt !

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Isabel Schrader, Famulantin im September/Oktober 2021

„Wer eine lehrreiche und keine eintönige Hausarztfamulatur sucht, der ist bei Dr. Marc Metzmacher genau richtig!
Vom gesamten Team wurde ich herzlich aufgenommen. Recht zügig sollte und konnte ich eigenständig bei Patienten die Anamnese und den körperlichen Untersuchungsbefund erheben. Anschließend habe ich im Beisein des Patienten meine Ergebnisse Marc vorgestellt und das weitere Vorgehen wurde zusammen besprochen. Einfach daneben sitzen und zuhören war zwischendurch aber auch möglich. Es lohnt sich, die Hausarztfamulatur als letztes zu machen, da man vor allem in der Hausarztversorgung von einem breitem Wissenspektrum profitiert. Fragen wurden umfangreich und gerne beantwortet.
Eine kleine Besonderheit für eine Praxisfamulatur: Oberteile werden gestellt. Kein Kittel nötig.
Die zur Verfügung gestellte Wohnung ist gut ausgestattet, sogar Bettwäsche und (Geschirr-)Handtücher sind vor Ort.
Die Famulatur ist förderungswürdig  durch FamuLand (KVB), den Entfernungszuschlag gibt es auch. Möglich auch für Studenten von nicht bayrischen Unis.
Mittelfranken war eine herrliche Abwechslung zu München, unter anderem auch vom Patientenkollektiv her.
Mein kleines touristisches Highlight im fränkischen Seenland: Ein Rundflug mit einer kleinen Propellermaschine und Marc als Pilot.“ (Isabel Schrader Ludwig, Maximilians Universität München)

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Iaroslav Faizullin, PJ im Sommer 2021
Iaroslav Faizulin PJ Sommer 2021
Iaroslav Faizulin PJ Sommer 2021

„Ich habe am Projekt „Ärzte schnuppern Landluft“ schon zum dritten Mal teilgenommen, aber als „Alter Neuling“ erstmals in der Praxis Dr. med. Metzmacher.
Insgesamt hat es mir in der Praxis Dr. Metzmacher sehr gefallen. Man wird dort als Teil des Teams betrachtet. Insbesondere galt das für mich, wenn russischsprachige Patienten und Patientinnen mit mangelnden Deutschkenntnissen untersucht werden mussten und ich als Dolmetscher fungieren konnte. Wenn man Fragen hat, steht jeder mit Rat und Tat zur Verfügung. Innerhalb der vier Monate habe ich täglich Patienten untersucht und Therapievorschläge gemacht. Dr. Metzmacher kommt ins Zimmer rein, setzt sich, sagt „Na, erzähl!“ und die Aufgabe ist, über den Patienten das Wichtigste kurz und knapp zu berichten.
Sonografie, Wundversorgungen, Impfungen, Corona-Beratungen sowie Check-Up-Untersuchungen finden täglich statt. Als Student ist man viel beschäftigt und nie gelangweilt! Am Anfang wurden mir von Dr. Metzmacher die sonografischen Untersuchungen gründlich erklärt, später durfte ich fast täglich selbst (vor-) schallen, insbesondere bei Check-Up-Untersuchungen und Bauchschmerzen. Zu den Tätigkeiten der Praxis gehörten auch Besuche der Altersheime in Gunzenhausen und des Therapiezentrums für suchtkranke Menschen in Cronheim. Immer wieder hat auch die Weiterbildungsassistentin Frau Kathrin Braun meine Unterrichtung übernommen,  viel erklärt und meine Patientenvorstellungen entgegengenommen.
Zudem achtet Dr. Metzmacher sehr auf das Wohlbefinden seiner Studenten. Man hat bedarfsweise Pause, wobei Brötchen aus der nahegelegenen Metzgerei für das ganze Praxisteam bestellt werden. Die Wohnung ist etwa 30 Quadratmeter groß mit allen notwendigen Wohnbequemlichkeiten, kostenlosem und schnellem WLAN (Router von der Stadtverwaltung Gunzenhausen in der Marktplatz 33 anfordern). Einkaufsmöglichkeiten LIDL (2 min.), Kaufland (4 min.) liegen fast vor der Tür. Die Nachbarn sind sehr nett und hilfsbereit. Ein Fahrrad wird von der Praxis gestellt und steht im Keller. Man kann den Altmühlsee zu Fuß, den Großen Brombachsee mit dem Fahrrad oder mit dem Zug (Ramsberg) erreichen. Die Natur ist atemberaubend!
Ich kann ein PJ, Famulatur oder Blockpraktikum in der akademischen Lehrpraxis Dr. Metzmacher wärmstens empfehlen. Frohes Schaffen, liebe angehende Ärztinnen und Ärzte!“ (Iaroslav Faizullin, Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Lisa Endres, Blockpraktikantin im Mai 2021
Lisa Endres Blockpraktikantin im Mai 2021
Lisa Endres Blockpraktikantin im Mai 2021

„Durch einen glücklichen Zufall bin ich auf die Praxis Dr. Metzmacher aufmerksam geworden. Schnell stand für mich fest, dass ich mein zweiwöchiges Blockpraktikum gerne in dieser Praxis absolvieren möchte. Diese Entscheidung habe ich zu keinem Zeitpunkt bereut, meine Erwartungen wurden sogar übertroffen.
Ich wurde herzlich empfangen und sofort ins Team aufgenommen. Bereits an meinem ersten Tag durfte ich Patienten selbstständig befragen und untersuchen. Ich durfte mich einfach ausprobieren und selbstständig entscheiden, welche Untersuchungen ich für sinnvoll halte. Im Anschluss stellte ich die Patienten Dr. Metzmacher oder der Assistentin Kathrin Braun vor und es wurde über die Therapie entschieden. Ultraschalluntersuchungen, welche im sehr theoretischen Studium leider viel zu kurz kommen, konnte ich jeden Tag mehrfach durchführen und somit eine gewisse Routine entwickeln.
Schnell stellte ich fest, dass das Arbeitsspektrum eines Allgemeinmediziners sehr vielfältig ist. Unter anderem machen Hausbesuche, Echokardiographien und die vielen unterschiedlichen Beratungsanlässe den Alltag niemals langweilig.
Außerdem konnte ich einen guten Einblick gewinnen, was es heißt eine Praxis zu führen. Die sehr gute Struktur und das klare Konzept der Praxis sowie der Umgang mit den zahlreichen Coronaimpfungen haben mich beeindruckt. Hier konnte ich einige Tipps für das spätere Berufsleben gewinnen.
Dr. Metzmacher und Kathrin Braun nahmen sich jeden Tag Zeit, um offene Fragen zu klären, Patienten genauer zu besprechen oder aus dem Praxisalltag zu erzählen. Die Motivation, den Studenten etwas beizubringen, war jederzeit spürbar. Dies schätzte ich besonders, da ich das für alles andere als selbstverständlich halte und in meinem bisherigen Studium leider noch nie so erleben durfte.
Da ich jederzeit selbstständig arbeiten durfte, zahlreiche Erfahrungen sammeln konnte und gutes konstruktives Feedback erhielt, konnte ich in diesen zwei Wochen enorm viel lernen und an Sicherheit gewinnen. Der Spaßfaktor kam allerdings auch nie zu kurz.
Ich danke dem ganzen Team für diese außergewöhnlich schöne und lehrreiche Zeit!“(Lisa Endres, Friedrich Alexandxer Universität Erlangen)

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Florian S., Blockpraktikant im Frühling 2021
Florian S., Blockpraktikant im Frühling 2021
Florian S., Blockpraktikant im Frühjahr 202

„Als ich im 5. Semester den Vorlesungen der Allgemeinmedizin gelangweilt zuhörte und zuweilen auch gegen plötzlich einsetzenden Sekundenschlaf kämpfte, hätte ich niemals geglaubt, dass ich ein paar Semester später so viel Interesse für dieses Fach haben werde.
Gleich nach der Ankunft in der Praxis am Montagmorgen ging es mit Anamnesegesprächen, Blutdruck messen und Blut abnehmen los. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit konnte man schon selbst Patienten sehen und sie nach eigenem Ermessen von Kopf bis Fuß ohne Zeitdruck untersuchen – Egal ob Sonographie, neurologischer Status, EKG oder was man selbst für nötig erachtet. Hierbei konnte ich nicht zuletzt meine durch Corona-Semester stark eingerostete Anamnesefertigkeiten verbessern. Da man anschließend alle untersuchten Patienten dem Arzt/ der Ärztin auch vorstellt, fühlt man sich zu jeder Zeit als Teil des Teams.
Falls man sich noch nicht so sicher fühlt, ist es auch jederzeit möglich sich einer der beiden Ärzten anzuschließen und bei der Anamnese zuzuhören.
Es war außerdem fast immer möglich Dr. Metzmacher Fragen zu Krankheitsbildern oder über die Patienten zu stellen. In den seltenen Fällen als das nicht möglich war, konnte man sich an die Assistenzärztin Kathrin Braun wenden, welche wie Dr. Metzmacher sehr hilfsbereit und kompetent ist.
Neben dem sehr lehrreichen Praxisalltag mit vielen Patienten (auch während Corona) war die Studentenunterkunft inkl. W-LAN ein weiteres Highlight. Denn diese ist sehr umfangreich ausgestattet und ein zur Verfügung gestelltes Fahrrad lädt zum Erkunden des Altmühlsees ein. Auch ein Abstecher an den in der Nähe liegenden Brombachsee ist am Wochenende ohne Probleme möglich.
Zu guter Letzt möchte ich mich recht herzlich für die zwei sehr lehrreichen Wochen bei Marc, Kathrin und natürlich den sehr netten und hilfsbereiten MTA´s der Praxis bedanken!  Egal ob Famulatur, Blockpraktikum oder PJ – Ich kann die Hausarztpraxis Dr. Metzmacher uneingeschränkt weiterempfehlen!“ (Florian S., Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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Mira Parisek Famulantin im Frühling 2020
Mira Parisek Famulantin 2020
Mira Parisek Famulantin 2020

„Was kann ich rückblickend über meine Famulatur in der Allgemeinmedizinische Praxis von Dr.< Metzmacher sagen? – In jedem Fall, dass ich sehr viel mitgenommen habe von den 4 Wochen, die ich dort verbringen durfte. Was für mich die Praxis besonders auszeichnet und wodurch sie sich – zumindest was meine bisherigen Erfahrungen anbelangt – von vielen anderen Praxen unterscheidet ist der hohe Praxisbezug und die Möglichkeit wirklich eigenständig Erfahrungen zu sammeln. Nachdem man sich die ersten ein, zwei Tage eingefunden hat, wird man selbst zum Patienten geschickt und hat die Chance hier in Ruhe Anamnese und Erstuntersuchung zu machen und anschließend einem der beiden Ärzte vorzustellen. Mir persönlich tat es sehr gut, das Ganze auch mal allein zu machen ohne, dass dir permanent jemand über die Schulter schaut und anschließen auch das Zusammenfassen zu üben. Man wird vielleicht ein bisschen ins kalte Wasser gestupst, aber dann auch definitiv nicht allein gelassen, sondern unterstützt und bekommt entsprechend Feedback und Tipps. Die Möglichkeit Fragen zu stellen ist spätestens nach Praxisschluss oder je nach Auslastung auch zwischendurch immer möglich.
Neben Dr. Marc Metzmacher ist auch immer ein/e Assistenzarzt/-ärztin da – in meinem Fall Frau Braun, von der ich auch nur Positives sagen kann und die sich ebenfalls immer meiner Fragen bemüht hat. Die Freundlichkeit innerhalb des Praxisteams, die auch in den vielen Berichten zuvor immer wieder erwähnt wurde, kann ich nur bestätigen. Das ist wirklich schön.
Organisatorisch ist das Ganze so geregelt, dass wenn man nicht aus der Gegend ist, die Möglichkeit besteht für die Zeit der Famulatur in einer kleinen praxisnahen (5 min Fußweg) Wohnung unterzukommen. Klein ist in dem Fall auch relativ – für eine Person ist sie wirklich mehr als ausreichend und es ist alles da was man für den Aufenthalt dort so braucht.
Was ich zuletzt noch dem/der ein oder anderen Nachfolger/in gerne mitgeben möchte: Wie so oft steht und fällt der Zugewinn an Wissen und Erfahrung aus bei dieser Famulatur mit der eigenen Motivation und Herangehensweise. Wer viel Motivation und Wissenshunger mitbringt, hat sicherlich auch die Chance Einiges dazuzulernen. Ich kann auch nur empfehlen, die Sono-Geräte in den Behandlungszimmern zu nutzen – das hat mir tatsächlich viel gebracht und war vielleicht das erste Mal, dass ich wirklich „Schallen“ geübt habe – da bekommt man ja im Studium oft nicht so häufig die Gelegenheit sich hier auszuprobieren.
Alles in Allem also eine klare Empfehlung hier seine Allgemeinmedizinfamulatur zu absolvieren und ein bisschen Landluft zu schnuppern! Die Umgebung ist natürlich das Schmankerl, das es obendrauf gibt.“ (Mira Parisek, Universität Regensburg)

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Jonas Balmes, PJ-Student im Winter 2020/2021
PJ Jonas Balmes
Jonas Balmes, PJ Student im Winter 2020

„PJ-Wahltertial in der Praxis links der Altmühl Es waren echt schöne 4 Monate in der Praxis von Dr. Marc Metzmacher. Kaum war ich da, hatte mich mit dem Team und den Kollegen bestens eingelebt, da war das Tertial auch schon rum, weil es so ein tolles Arbeiten war.Seien es:
der engagierte & lehrbegeisterte Chef,
die wundervolle Assistenzärztin,
das herzliche Miteinander mit den Mitarbeiterinnen,
das schöne & dankbare Feedback der Patienten,
die Akzeptanz vom gesamten Team,
die Freiheiten in der Sprechstunde,
die gute technische Ausstattung,
die exzellente personelle „Ausstattung“,
die eindrücklichen & lehrreichen Hausbesuche,
der kurze Arbeitsweg,
die gemütliche Wohnung (inkl. WLAN!),
die Nähe zum Altmühlsee (1 km – von der Wohnung aus ist es also eine perfekte 15km-Laufrunde um den See, der auch Mitte November durchaus zum Baden einladen kann),
das fränkische Seenland insgesamt (gut mit dem vorhandenen Fahrrad zu erkunden – v.a. zu empfehlen der Lindt-Outlet in Herrieden oder der gelbe Berg bei Dittenheim),
die fußläufige Nähe zum Bahnhof (die äußerste Bastion des VGN),
der Zugriff auf eine Bohrmaschine & weiteres Werkzeug,
und und und,
das Gesamtpaket passt hier einfach von vorne bis hinten! Ich konnte hier ein lehrreiches und äußerst schönes erstes Tertial meines PJs verbringen und mich in den 4 Monaten (trotz der Corona-Situation) gut in Gunzenhausen einleben.
Soviel erst einmal zu den „Rahmenbedingungen“. In der Arbeit mit den Patienten lässt Dr. Metzmacher einem viele Freiheiten, mit den Sono-Geräten – die in drei der sechs Sprechzimmern stehen – darf man so viele Nierenzysten, -steine, Gallenblasen oder auch mal Embryos suchen wie man möchte und kann jederzeit Befunde mit einem der Ärzte besprechen und sich noch mehr zeigen lassen. Selbstverständlich auch auf dem Feld der Echokardiographie. Aus den Bereichen der Sozialmedizin, Praxisführung, dem „kleinen 1×1 der hausärztlichen Chirurgie“, sowie den alltäglichen Hürden (& Brücken) durch KV, Krankenkassen, Kollegen und weiteren Akteuren des Gesundheitswesens kann man sehr viel Wissenswertes & Praktisches für das spätere Berufsleben mitnehmen. Wenn man rettungsdienstlich interessiert ist, ist es auch möglich während der Praxiszeiten zu Notarzteinsätzen mitzufahren (was bei mir in 4 Monaten allerdings nur einmal der Fall war) – (Anm.MM: Wegen der Coronabeschränkungen erlaubte das BRK nicht, dass der Notarzt einen Studenten mitnehmen durfte) Ich kann die Praxis von Dr. Metzmacher für das Wahltertial im PJ wärmstens empfehlen, hier lernt man gute Hausarztmedizin & die Vorteile der ambulanten Versorgung zu schätzen und bin sehr dankbar für diese schönen 4 Monate. Vielleicht bis bald?!“ (Jonas Balmes, Friedrich Alexander Universität Erlangen)
PS: Ich haben mich gefreut, ihn als Weiterbildungsassistent erneut ausbilden zu dürfen !

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Madeleine Zeitler, Blockpraktikantin im Winter 2020/2021
Madeleine Zeitler, Blockpraktikantin im Winter 2020/2021
Madeleine Zeitler, Blockpraktikantin im Winter 2020/2021

„Ich bekam in meinen zwei Wochen Blockpraktikum bei Marc Metzmacher und seinem herzlichen Team einen sehr spannenden Einblick in ein vielfältiges Arbeitsfeld. Die Zeit in dieser Praxis beweist – Allgemeinmedizin ist ein unheimlich vielfältiges und spannendes Fach.
Sehr schnell hatte ich die Möglichkeit selbst Patientengespräche zu führen, Patienten zu untersuchen und die Fälle anschließend mit Dr. Metzmacher oder seiner Assistenzärztin Kathrin Braun zu besprechen. Somit hatte ich das Gefühl in dieser kurzen Zeit und durch konstruktives Feedback sehr viel lernen und für meinen persönlichen Werdegang mitnehmen zu können. Durch Hausbesuche, verschiedene Ultraschall- Untersuchungen und verschiedenste Beratungsanlässe ist der Alltag bei Dr. Metzmacher sehr vielfältig und bietet einen umfangreichen Einblick in den Alltag eines Hausarztes.
Auch zum Thema Praxisorganisation kann man hier einen guten Einblick gewinnen, die Abläufe sind optimal strukturiert und gut durchdacht. Zudem spürt man hier die Begeisterung an der Ausbildung junger Kollegen, man fühlt sich zu jedem Zeitpunkt willkommen und als Teil des Teams. Hier auch nochmal ein großes Dankeschön! Für Fragen jeglicher Art bestand jederzeit ein offenes Ohr. 
Ein weiterer großer Pluspunkt: Ich konnte im Praktikumszeitraum nahe der Praxis in einer von der Stadt Gunzenhausen gestellten Wohnung unterkommen, auch dafür ein ganz großes Dankeschön an das Engagement und die Flexibilität Dr. Metzmachers. 
Für mich stand nach diesen zwei Wochen fest, dass ich auch sehr gerne mein  Wahltertial des Praktischen Jahres in dieser Praxis verbringen möchte! Bis hoffentlich ganz bald am Altmühlsee!“ (Madeleine Zeitler, Friedrich Alexander Universität Erlangen)

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