Die akademische Lehrpraxis im fränkischen Seenland
Famulatur
Hannah Walter, Famulantin im Sommer 2025
Hannah Walter, Famulantin im Sommer 2025
„Ich habe im Sommer 2025 meine Famulatur in der Praxis Dr. Metzmacher absolviert. Das gesamte Team hat mich freundlich aufgenommen. Ich durfte sehr schnell selbstständig die Anamnese und körperliche Untersuchung durchführen und anschließend den Patienten/ die Patientin Marc, Basti oder Sara vorstellen. Das selbstständige Vorarbeiten war eine super Möglichkeit, um sicherer im ärztlichen Patientenkontakt zu werden! Ich fand besonders toll, dass ich die Möglichkeit bekam Blut abzunehmen und Ultraschall zu üben – da hatte ich bisher nämlich nur wenige praktische Erfahrung im Studium sammeln können und war sehr dankbar diese Basics vertiefen zu können.
Die Famulatur bei Dr. Metzmacher hat mir Einblicke in Alles ermöglicht, was die Allgemeinmedizin zu bieten hat: verschiedenste Krankheitsbilder, enge Patient:innenbetreuung, Hausbesuche und vieles mehr! Herzlichen Dank für die Zeit bei Euch in der Praxis!“ (Hannah Walter, 6. Semester, Universität Greifswald)
„Durch Zufall bin ich, bei der Suche nach einer geeigneten Hausarztfamulatur abseits der Unistadt, auf die Praxis Dr. Metzmacher in Gunzenhausen gestoßen und kann vorweg nehmen – ein absoluter Glücksfall!
Insbesondere die Selbstverständlichkeit, mit der ich als Famulantin ins Praxisteam integriert wurde, hat mich positiv überrascht. Schon das „Willkommens-Plakat“ trug zum Wohlfühlen bei. Der Alltag gestaltete sich sehr abwechslungsreich (alle Fachgebiete betreffend, von Säugling bis Senior) und was mir besonders gefiel: sehr praxisbezogen. Während der Sprechstunde durfte ich die Patient:innen vorab betreuen, was ausreichend Gelegenheit bot, in ruhiger Atmosphäre deren Anliegen kennenzulernen sowie Übung in Anamneseerhebung und körperlicher Untersuchung inkl. Sonographie zu sammeln. Vom MFA-Team bekam ich außerdem Einblicke ins Labor und durfte dort morgens unterstützen. Fragen waren immer willkommen und auch der bei uns angebotene Sonographie-Workshop (Anm: ÄSL: Ärzte schnuppern Landluft) spiegelt das große Engagement für die Lehre wider. Die Begeisterung für die Tätigkeit in der Allgemeinmedizin war auf jeden Fall spürbar und motiviert mich nun, weiter zu lernen, neue Eindrücke zu sammeln und vor allem „neugierig zu bleiben“.
Ein Pluspunkt: Das Fränkische Seenland bietet viele Möglichkeiten, in seiner Freizeit die schöne Natur zu entdecken, z. B. mit dem Rad. Auch mit dem Zug ist man gut an die umliegenden Großstädte angebunden – perfekt für Wochenendausflüge.
Die Hausarztfamulatur bleibt bei mir definitiv in sehr guter Erinnerung. Vielen Dank an das gesamte Team für die tolle Betreuung!“ (Aenna Bannasch, 7. Semester Georg-August-Universität Göttingen)
„Ich durfte vier Wochen in der Hausarztpraxis von Dr. Marc Metzmacher famulieren – und kann die Zeit dort nur wärmstens empfehlen. Vom ersten Tag an wurde ich vom gesamten Team unglaublich freundlich aufgenommen. Nach einer kurzen Orientierung ging es dann auch direkt los: Ich konnte eigenständig Anamnesen erheben und den körperlichen Untersuchungsbefund erarbeiten und habe die Patientinnen und Patienten anschließend bei Herrn Dr. Metzmacher, Herrn Landgraf oder Frau Dr. Wheeler (zu der Zeit ÄiW in der Praxis) vorgestellt. Das Feedback war immer wertschätzend, klar und lehrreich – genau die Mischung, die man braucht, um schnell sicherer zu werden. Besonders gefallen hat mir, dass ich die Grundlagen der Sonographie in der Praxis erlernen und direkt anwenden konnte – Schritt für Schritt mit praktischen Tipps und unmittelbarer Rückmeldung. Fragen waren jederzeit willkommen und trotz des vollen Praxisbetriebs blieb immer Zeit für kurze „Teaching-Momente“
Mein Fazit: Eine sehr lehrreiche, praxisnahe und herzliche Famulatur, in der ich viel eigenständig machen durfte, mich gut begleitet gefühlt habe und fachlich wie menschlich viel mitnehme. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an Marc, Basti, Sara und natürlich das gesamte Team – so macht Allgemeinmedizin richtig Spaß!“ (Marcel Chuchala, 7. Semester Medizinische Hochschule Hannover)
„Ich habe in meinem 5. Fachsemester in der Hausarztpraxis Dr. med. Marc Metzmacher meine erste Famulatur absolviert. Ich bin in diese vier Wochen ohne wirkliche praktische Vorerfahrungen gestartet und habe mir an Anfang schon meine Gedanken gemacht, ob ich das denn alles hinbekomme. Aber absolut unbegründet! Ich wurde super in das Team integriert und mir wurde von Anfang an jede noch so kleine Frage ausführlich beantwortet. Besonders gut fand ich, dass man als Famulant wirklich viel selbst machen darf. Zum Beispiel durfte ich schon ab dem ersten Tag Anamnesegespräche und körperliche Untersucheungen selbstständig durchführen und habe das ganze dann zusammen mit den Ärtzen aufgearbeitet.
Ich habe in diesen vier Wochen unfassbar viel hinsichtlich des Umgangs mit Patienten, Anamnesegespräch und Grundlagen der körperlichen Untersuchung gelernt. Nich umsonst heißt es learning by doing! Ich wurde mit vielen verschiedenen Patienten und Krankheitsbildern konfrontiert. Was mir am besten gefallen hat, ist, dass mir die Famulatur noch mal einen ganz anderen Blick auf die Medizin gegeben hat. Im Unialltag steht oft die Diagnose und das Krankheitsbild im Vordergrund und der Mensch dahinter wird oft vergessen. Das war hier ganz anders. Man behandelt keine Diagnosen, sondern man behandelt Menschen.
Das war eine unfassbar wertvolle Erfahrung, die meiner Meinung nach jeder Mediziner einmal machen sollte. Ich kann die Praxis wirklich nur jedem Studenten als Anlaufstelle für eine Famualtur oder PJ ans Herz legen. Es war eine sehr lehrreiche und tolle Zeit.“ (Sarah Schmidt – 5. Semester TU München)
„Ich habe eine vierwöchiger Famulatur bei Herrn Dr. Metzmacher und seinem Team absolviert. Die Stimmung in der Praxis war offen und freundlich, sowohl mit den Mitarbeitenden als auch mit den Patienten. Das gesamte Team war stets hilfsbereit und daran interessiert, dass ich möglichst viel lerne.
Es hat mir sehr gut gefallen, oft zuerst die Anamnese und Untersuchung der Patienten durchzuführen und anschließend gemeinsam mit Dr. Metzmacher den Patienten anzuschauen und den Befund zu besprechen. Besonders schön fand ich auch, dass ich oft die Möglichkeit hatte, mehr Übung und Erfahrung in der Sonografie zu sammeln. Die Arbeit in der Praxis war insgesamt sehr abwechslungsreich. Ich habe viele Krankheitsbilder kennengelernt und auch außerhalb der Praxis Erfahrungen mit Hausbesuchen, Besuchen im Altenheim etc. gesammelt. Besonders spannend war auch das Mitfahren im Notarzteinsatz.
Für die Zeit der Famulatur wurde eine Wohnung in direkter Praxisnähe zur Verfügung gestellt, die mit allem Nötigen ausgestattet war. Insgesamt hat mir die Famulatur super gefallen und ich kann die Praxis uneingeschränkt weiter empfehlen.“ (Marie Metzelder – Universität Marburg)
„Ich bin schon ein bisschen traurig, als die Tür hinter mir ein letztes Mal ins Schloss fällt und ich mich auf den Weg zum Bahnhof mache, um meine Rückreise anzutreten. Aber noch viel mehr überwiegt die Dankbarkeit und Freude über die letzten viereinhalb Wochen in Gunzenhausen!
Die Zeit meiner Famulatur war in jeder Hinsicht eine Bereicherung. In der kleinen Wohnung, die übrigens absolut nah zu Bahnhof und Praxis liegt und mit allem Nötigen ausgestattet ist, habe ich mich schnell Zuhause gefühlt. Und in der Praxis wurde ich von allen gut aufgenommen. Es ist schön, wenn man jederzeit Fragen stellen kann und endlich einmal so richtig die Möglichkeit bekommt, sich praktische Fähigkeiten anzueignen! Von Blut abnehmen und EKGs über Anamnese und körperliche Untersuchungen bis hin zum Sono war alles dabei und ich habe in meiner Zeit wirklich viel lernen dürfen und habe, wie ich finde, einen guten Überblick über das große Ganze bekommen! „Learning by doing“ – dieses Motto trifft es ziemlich gut! Und das alles in einem Team, das man sich nur so wünschen kann. Mit Marc, Sara und Basti hatte ich drei super liebe Ärzt*innen an der Seite, die immer ein offenes Ohr haben und mit denen ich nicht nur während der Praxis-Öffnungszeiten gerne Zeit verbracht habe.♥️ Vielen lieben Dank an euch, dass ihr nicht nur Kollegen sondern sogar Freunde geworden seid. Und auch das MFA-Team ist aufgeschlossen und wir haben oft zusammen morgens die Blutabnahmen gemacht, bevor ich den Rest des Tages mit Marc, Sara und Basti bei den Patienten verbracht habe – oft bin ich dabei voraus gegangen, habe Anamnese und Untersuchung gemacht, dokumentiert und anschließend kam einer der Ärzt*innen dazu, sodass schließlich entschieden werden konnte, was der Patient für eine Behandlung bekommt. So konnte ich eigenständig bereits viel machen und habe immer direkt Rückmeldung erhalten. Montags, Dienstags und Donnerstags ist ganztägiger Betrieb, jedoch mit einer meist recht langen Mittagspause. Mittwoch und Freitag wird die Praxis nur halbtags betrieben, sodass auch genug Zeit bleibt, die wunderschöne Gegend um den Altmühlsee und die Brombachseen zu erkunden. Manchmal stehen übrigens auch Hausbesuche oder Besuche im Altersheim an, zu denen man jederzeit mitgehen kann, wenn man möchte, das habe ich auch immer wieder gemacht! Mein Fazit über die Zeit in Gunzenhausen: Ich möchte gerne eines Tages wieder kommen. Ich denke, das sagt alles!“ (Julia Streitel – Universität Ulm)
„Der Weg von München nach Gunzenhausen hat sich in jedem Fall gelohnt- ich durfte in der Praxis nicht nur eine lehrreiche Famulatur erleben sondern in 4 Wochen meine Begeisterung für das Fach entdecken! Durch eine von allen Seiten sehr offene und herzliche Aufnahme ins Team fiel es mir sehr leicht, mich von Anfang an aktiv einzubringen und selbstständig Patientenkontakt aufzunehmen.
Herrn Metzmachers Lehrkonzept würde ich wohl am ehesten mit „liebevollem-ins-kalte-Wasser- schmeißen“ beschreiben, was mir persönlich sehr viel Selbstvertrauen und Routine im praktischen Umgang mit Patientinnen und Patienten bereitet hat. Dabei habe ich mich nie alleine gelassen gefühlt und konnte immer alle Unklarheiten beseitigen.
Auch die Patientinnen und Patienten waren kaum irritiert erst einmal von mir als Studentin untersucht zu werden, bevor Herr Metzmacher, Herr Landgraf oder Frau Wheeler sich weiter um Ihre Anliegen kümmerten. Das lag nicht zuletzt an der in meinen Augen wirklich schönen Idee der Gestaltung eines „Willkommens-Plakates“ für Rezeption und das Wartezimmer. Darauf wurde ich mit wenigen Zeilen über Universität, bisherige praktische Erfahrungen und Foto den Patientinnen und Patienten vorgestellt.
So bin ich wirklich jeden Tag mit Freude in die Praxis gegangen und mit neuem Wissen in die kostenfrei zur Verfügung gestellte Wohnung zurück. Was ich zuletzt noch hervorheben möchte, ist die Möglichkeit Hausbesuche und Besuche im Seniorenheim zu begleiten. Den Patientinnen und Patienten auf diese Art und Weise zu begegnen, war für mich eine völlig neue und wertvolle Erfahrung.
An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal bei allen Medizinischen Fachangestellten, Frau Wheeler, Herrn Landgraf und natürlich Herrn Metzmacher sehr herzlich bedanken!“ (Anna Hälterlein im April 2024 – LMU München)
„Durch die guten Bewertungen auf der Homepage www.famulatur-ranking.de bin ich auf die Praxis von Dr. Metzmacher aufmerksam geworden. Erstkontakt und Planung der Famulatur waren unkompliziert. Ich konnte umsonst in einer kleinen, voll eingerichteten Wohnung unterkommen, die nur wenige Gehminuten von Bahnhof und Praxis entfernt liegt. Da Gunzenhausen unter 20.000 Einwohner hat, konnte ich mir zudem die finanzielle Förderung FamuLAND der KVB sichern.
Nachdem ich im Praxisablauf angekommen war, durfte ich bei Patienten selbstständig Anamnese, körperliche Untersuchung und Ultraschall durchführen. Anschließend stellte ich alles kurz und knapp Dr. Metzmacher vor, der dann seinerseits Anamnese, Untersuchung, Ultraschall und Therapie durchführte, sodass man stets ein gutes Feedback zum eigenen Vorgehen bekam. Wer Blutabnehmen üben will, findet auch dazu Gelegenheit. Zwischendurch oder nach Schluss der Sprechstunde war zudem immer Zeit, inhaltliche Fragen zu besprechen. Ca. zweimal die Woche werden mittags Hausbesuche gemacht, zu denen man mitkommt. Insgesamt war es für mich endlich ein Praktikum, das seinen Namen verdient, da man nicht – wie sonst so oft – nur mitläuft, sondern selbst mitanfasst. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team!“ (Samuel Hustadt, Friedrich Alexander Universität Erlangen)
„Ich wollte gerne fernab der Großstadt in der Allgemeinmedizin famulieren und bin über die Homepage der Praxis auf die Praxis Dr. Metzmacher gestoßen. Gunzenhausen bietet die perfekte Gelegenheit, den Alltag eines Landarztes und das breite Spektrum der Allgemeinmedizin kennenzulernen. Und das zugleich an einem Ort im fränkischen Seenland, wo man nach Feierabend den Tag am fußläufig zu erreichenden Altmühlsee mit einem wunderschönen Sonnenuntergang ausklingen lassen kann.
Ich habe im Rahmen der Famulatur viele Krankheitsbilder bei Patienten aller Altersklassen gesehen, Anamnesegespräche und körperliche Untersuchungen durchgeführt sowie Sonografieren und Wundversorgung geübt. Dr. Metzmacher und sein Assistent Herr Balmes haben einem immer die Möglichkeit der Beantwortung von Fragen gegeben. Besonders spannend war es mit den Ärzten auf Hausbesuch zu gehen und Dr. Metzmacher bei den Notarzteinsätzen zu begleiten.
Gunzenhausen und die Umgebung bietet vielfältige Freizeitmöglichkeiten. Ob Fahrradausflüge rund um den See, wandern, segeln, schwimmen, Stand-up-Paddling – für jeden ist etwas dabei.
Organisatorisch lief auch alles unkompliziert ab. Im Großen und Ganzen danke ich der Praxis Dr. Metzmacher und der Stadt Gunzenhausen für die Ermöglichung dieser lehrreichen Famulatur.“ (Marina Scheifel, Universität Bonn)
„Was hat eine Famulatur in Gunzenhausen alles zu bieten? Abgesehen von der schönen Umgebung, dem fränkischen Seenland, wo andere Urlaub machen, war es vor allem die Möglichkeit, endlich einmal praktische Erfahrungen in der Patientenversorgung zu sammeln, die mich dazu bewog, meine Hausarztfamulatur hier abzuleisten.
Gleich von Beginn an wurde ich sehr freundlich aufgenommen und fühlte mich immer gut betreut, was den Einstieg in den Praxisalltag erheblich vereinfachte. Zum Eingewöhnen schaute ich am ersten Tag erst einmal bei der Sprechstunde zu, um dann aber gleich am folgenden Tag anzufangen, selbstständig bei den Patienten die Anamnese zu erheben und erste Untersuchungen durchzuführen. Dabei war vor allem die Möglichkeit, das Sonographieren zu lernen, sehr wertvoll: Dies ist im doch sehr theoretischen Studium schwer möglich, in der Praxis aber nahmen sich sowohl Dr. Metzmacher, als auch sein derzeitiger Assistent Herr Balmes die Zeit, mir Tipps zu geben und meine Schalltechnik zu verbessern. Dadurch habe ich nun das Gefühl, wirklich Fortschritte gemacht zu haben.
Nach der Voruntersuchung stellte ich den jeweiligen Patienten Dr. Metzmacher oder Herr Balmes vor und besprach mit ihnen die weitere Behandlung der Patienten. Ich habe viel dazugelernt und sehr vom Erfahrungsschatz in der hausärztlichen Behandlung profitiert. Beide Ärzte haben sich immer die Zeit genommen, alle Fragen zu beantworten, oder haben auch gerne mal etwas Genaueres zu komplizierteren Patienten erklärt. Auch im Labor bei der Blutabnahme konnte ich immer wieder mal helfen, oder unter der Aufsicht der Ärzte den Patienten die notwendigen Impfungen verabreichen.
Bei Hausbesuchen oder Notarzteinsätzen durfte ich mitkommen, was eine spannende Abwechslung war. Auch wenn man als Student noch nicht selbst verantwortlich ist in diesen Situationen, war es dennoch sehr interessant, einmal mitzuerleben, wie die medizinische Arbeit in der Präklinik abläuft. Vor allem durch die Hausbesuche bekam ich einen Einblick in die spezielle Betreuungsform der Patienten durch die Hausärzte.
So kann ich jedem, der einmal ein bisschen praktische Erfahrung in der Medizin sammeln will, anstatt immer nur zu zuschauen, wärmstens empfehlen, einen Teil seiner Ausbildung in der Praxis Dr. Metzmacher zu absolvieren. Ihr werdet es nicht bereuen!
Vielen Dank für die tolle Betreuung!“ (Claudia Sindermann Friedrich Alexander Universität Erlangen)
Isabel Schrader, Famulantin im September/Oktober 2021
„Wer eine lehrreiche und keine eintönige Hausarztfamulatur sucht, der ist bei Dr. Marc Metzmacher genau richtig!
Vom gesamten Team wurde ich herzlich aufgenommen. Recht zügig sollte und konnte ich eigenständig bei Patienten die Anamnese und den körperlichen Untersuchungsbefund erheben. Anschließend habe ich im Beisein des Patienten meine Ergebnisse Marc vorgestellt und das weitere Vorgehen wurde zusammen besprochen. Einfach daneben sitzen und zuhören war zwischendurch aber auch möglich. Es lohnt sich, die Hausarztfamulatur als letztes zu machen, da man vor allem in der Hausarztversorgung von einem breitem Wissenspektrum profitiert. Fragen wurden umfangreich und gerne beantwortet.
Eine kleine Besonderheit für eine Praxisfamulatur: Oberteile werden gestellt. Kein Kittel nötig.
Die zur Verfügung gestellte Wohnung ist gut ausgestattet, sogar Bettwäsche und (Geschirr-)Handtücher sind vor Ort.
Die Famulatur ist förderungswürdig durch FamuLand (KVB), den Entfernungszuschlag gibt es auch. Möglich auch für Studenten von nicht bayrischen Unis.
Mittelfranken war eine herrliche Abwechslung zu München, unter anderem auch vom Patientenkollektiv her.
Mein kleines touristisches Highlight im fränkischen Seenland: Ein Rundflug mit einer kleinen Propellermaschine und Marc als Pilot.“ (Isabel Schrader Ludwig, Maximilians Universität München)
„Was kann ich rückblickend über meine Famulatur in der Allgemeinmedizinische Praxis von Dr.< Metzmacher sagen? – In jedem Fall, dass ich sehr viel mitgenommen habe von den 4 Wochen, die ich dort verbringen durfte. Was für mich die Praxis besonders auszeichnet und wodurch sie sich – zumindest was meine bisherigen Erfahrungen anbelangt – von vielen anderen Praxen unterscheidet ist der hohe Praxisbezug und die Möglichkeit wirklich eigenständig Erfahrungen zu sammeln. Nachdem man sich die ersten ein, zwei Tage eingefunden hat, wird man selbst zum Patienten geschickt und hat die Chance hier in Ruhe Anamnese und Erstuntersuchung zu machen und anschließend einem der beiden Ärzte vorzustellen. Mir persönlich tat es sehr gut, das Ganze auch mal allein zu machen ohne, dass dir permanent jemand über die Schulter schaut und anschließen auch das Zusammenfassen zu üben. Man wird vielleicht ein bisschen ins kalte Wasser gestupst, aber dann auch definitiv nicht allein gelassen, sondern unterstützt und bekommt entsprechend Feedback und Tipps. Die Möglichkeit Fragen zu stellen ist spätestens nach Praxisschluss oder je nach Auslastung auch zwischendurch immer möglich.
Neben Dr. Marc Metzmacher ist auch immer ein/e Assistenzarzt/-ärztin da – in meinem Fall Frau Braun, von der ich auch nur Positives sagen kann und die sich ebenfalls immer meiner Fragen bemüht hat. Die Freundlichkeit innerhalb des Praxisteams, die auch in den vielen Berichten zuvor immer wieder erwähnt wurde, kann ich nur bestätigen. Das ist wirklich schön.
Organisatorisch ist das Ganze so geregelt, dass wenn man nicht aus der Gegend ist, die Möglichkeit besteht für die Zeit der Famulatur in einer kleinen praxisnahen (5 min Fußweg) Wohnung unterzukommen. Klein ist in dem Fall auch relativ – für eine Person ist sie wirklich mehr als ausreichend und es ist alles da was man für den Aufenthalt dort so braucht.
Was ich zuletzt noch dem/der ein oder anderen Nachfolger/in gerne mitgeben möchte: Wie so oft steht und fällt der Zugewinn an Wissen und Erfahrung aus bei dieser Famulatur mit der eigenen Motivation und Herangehensweise. Wer viel Motivation und Wissenshunger mitbringt, hat sicherlich auch die Chance Einiges dazuzulernen. Ich kann auch nur empfehlen, die Sono-Geräte in den Behandlungszimmern zu nutzen – das hat mir tatsächlich viel gebracht und war vielleicht das erste Mal, dass ich wirklich „Schallen“ geübt habe – da bekommt man ja im Studium oft nicht so häufig die Gelegenheit sich hier auszuprobieren.
Alles in Allem also eine klare Empfehlung hier seine Allgemeinmedizinfamulatur zu absolvieren und ein bisschen Landluft zu schnuppern! Die Umgebung ist natürlich das Schmankerl, das es obendrauf gibt.“ (Mira Parisek, Universität Regensburg)
„Bei der Suche nach einer geeigneten Praxis für die Pflichtfamulatur in der Allgemeinmedizin stieß ich im Internet auf die Praxis von Dr. Marc Metzmacher in Gunzenhausen. Die Gegend zwischen Nürnberg, Ingolstadt und Ulm mag dem einen oder anderen auf Grund pittoresker Fachwerkstädtchen, der Seen des Fränkischen Seenlandes oder namhafter Brauereien bekannt sein – als beliebter Famulaturort für Studenten aus ganz Deutschland war sie mir bis dato jedoch nicht geläufig. Die zahlreichen Berichte auf der Internetseite Dr. Metzmachers belehrten mich nun eines Besseren und so entschied ich mich, dem lobenden Tenor meiner Vorgänger zu glauben, und bewarb mich frühzeitig für eine vierwöchige Famulatur im August und September 2020.
Bei Ankunft wurde ich vom Praxisinhaber und dem ganzen Team herzlich begrüßt. Nach einem kurzen Besuch auf dem Rathaus (die Stadt Gunzenhausen stellt den Studenten freundlicherweise eine kostenlose Wohnung samt Internetanschluss zur Verfügung – vielen Dank dafür!) durfte ich direkt in den Sprechstundenbetrieb eintauchen. Nach einer Eingewöhnungsphase konnte ich dann zunächst selbstständig das Anamnesegespräch führen, den körperlichen Befund erheben und mich gegebenenfalls schon einmal um gute Ultraschallbilder bemühen, bevor ich den Fall Dr. Metzmacher oder seiner Assistenzärztin Kathrin Braun vorstellen konnte. Durch diese Methode lässt sich meiner Meinung nach ein bestmöglicher Lerneffekt erzielen. Auch für Fragen und Humor war stets Zeit.
Da meine Famulatur in die sommerliche Urlaubszeit fiel, war ich zwei Wochen mit Dr. Metzmacher und zwei Wochen mit Frau Braun in der Praxis und auf den ebenfalls sehr spannenden Hausbesuchen unterwegs. Jeder der beiden hat seinen eigenen Stil bei Gesprächsführung und Behandlung und so konnte ich bei beiden viel lernen. An dieser Stelle sei auch dem tollen Praxisteam und den zahlreichen Patienten gedankt, die sich mit großer Geduld bereitwillig den Fragen des Studenten stellten!
Wäre ich nach diesen Erlebnissen noch nicht vollends angetan von dieser Gegend und seinen Bewohnern gewesen, der atemberaubende Rundflug über das Seenland mit Dr. Metzmacher am Steuer hätte endgültig für Begeisterung gesorgt. Abschließend bleibt mir nichts anderes, als nochmals für die Ermöglichung dieser schönen und lehrreichen Famulatur, die mir einen guten Einblick in das breite Spektrum der Allgemeinmedizin bot, zu danken. Aus der Pflicht- wurde eine Traumfamulatur, die mich sehr bestärkt hat, das Berufsziel „Hausarzt“ weiter zu verfolgen. Fazit: In Franggn is fei scho schee!“ (Marius Hurm, Julius Maximilians Universität Würzburg)
„Seit Mitte des Studiums kristallisierte sich für mich immer mehr heraus, dass die Facharztweiterbildung Allgemeinmedizin das Richtige für mich sein könnte. Nachdem ich bei meinem Blockpraktikum im Januar bereits das Glück hatte, in einer sehr gut organisierten und lehrfreudigen Arztpraxis gelandet zu sein, lag mir viel daran, aus den 4 Wochen Hausarztfamulatur ebenfalls möglichst viel mitzunehmen und dabei nochmal eine andere Praxis kennenzulernen. Dadurch bin ich auf die Webseite der Praxis Dr. Metzmacher gestoßen und die vielen positiven Berichte haben mich dazu motiviert, mein Glück in Gunzenhausen zu versuchen. Eine Entscheidung, die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann!
Eine Besonderheit als Allgemeinarzt auf dem Land ist sicherlich, dass fachärztliche oder weiterführende Diagnostik nicht jederzeit kurzerhand verfügbar ist. Demnach fungiert man in deutlicherem Ausmaß als erste Anlaufstelle und eine Art „Gatekeeper“ für allerlei Beschwerden, was einem ein breites Spektrum an Wissen abverlangt, jedoch auch eine Menge Abwechslung bietet. Hausarztzentrierte Versorgung ist hier an der Tagesordnung.
Die Vielfalt der Praxis – von ganz jungen bis ganz alten Patienten, akuten und chronischen Erkrankungen sowie der ein oder anderen Rarität – bietet einem als Medizinstudenten die Möglichkeit, theoretisch gelernte Inhalte an konkreten Patientenfällen zu vertiefen. Aus meiner Sicht ist es dabei empfehlenswert bereits das ein oder andere klinische Semester absolviert zu haben. Ich selbst fand den Zeitpunkt nach dem 10. Semester sogar ideal, einfach weil einem in der Allgemeinmedizin prinzipiell jedes Krankheitsbild begegnen kann.
Ich habe mich ins Team von Dr. Metzmacher vom ersten Tag an super integriert gefühlt und auch von der Praxisorganisation kann man viel lernen. Besonders hervorzuheben ist, dass es fünf Behandlungszimmer gibt, sodass eigentlich immer die Möglichkeit besteht, Anamnese und Voruntersuchung eigenständig durchzuführen. Da es drei Ultraschallgeräte gibt, kommt man auch regelmäßig zum Schallen, was eine super Übung ist. Zudem fand ich es einen spannenden Kontrast, die verschiedenen Herangehensweisen der noch frisch gebackenen Assistenzärztin auf der einen Seite und des erfahrenen Hausarzt auf der anderen Seite im Wechsel zu erleben. Für jegliche Fragen war dabei spätestens am Ende des Tages immer Zeit!
Egal ob man nun also Hausarzt werden möchte oder nicht, ich kann es nur jedem empfehlen, für Blockpraktikum oder Famulatur in eine ausgesuchte Allgemeinarztpraxis auf dem Land zu gehen! So gibt man dem Fach auch die Chance, einen zu begeistern! Gunzenhausen ist dabei mit den vielen Freizeitmöglichkeiten an der schönen fränkischen Seenplatte sicherlich ein besonderes Schmankerl.
Vielen Dank also an Dr. Metzmacher, Frau Braun und das ganze Team für die tolle Zeit in Gunzenhausen! Und Danke auch an die Stadt Gunzenhausen für das Stellen der Wohnung, ohne die das Praktikum für die meisten wohl so gar nicht möglich wäre!“ (Andrea B., Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg)
Herzlich wurde ich vom Team in der Praxis aufgenommen. Hier herrscht eine sehr offene und freundliche Atmosphäre. Für Fragen war immer genügend Zeit und Raum und wenn ich etwas nicht wusste oder noch nicht konnte, dann war das nie ein Problem.
Der Praxisalltag ist sehr vielfältig und abwechslungsreich, es werden sowohl Erwachsene als auch Jugendliche und Kleinkinder behandelt. Neben Sonographie, Akupunktur, EKG und Lungenfunktionsuntersuchung wird in der Praxis auch Herzecho und Gefäßdoppler durchgeführt. Dementsprechend vielfältig ist auch das Krankheitsspektrum, das in der Praxis behandelt wird.
Mittags stehen meist Hausbesuche an, die nicht nur in Privathaushalten, sondern auch in Alten- und Pflegeheimen erfolgen. Mehrmals im Monat übt Dr. Metzmacher auch die Tätigkeit des Notarztes aus, wobei man ihn bei seinen Einsätzen begleiten darf.
Gunzenhausen und die Umgebung bieten sowohl kulturell als auch freizeitmäßig einiges: Als Erholungsort mit dem Altmühlsee, dem Altmühltal und dem nah gelegenen Brombachsee und Gunzenhausen als Stadt am Limes mit einer schönen Innenstadt mit vielen Restaurants, Cafés und Hotels.
Im fränkischen Seenland kann man wunderbar Rad fahren, wandern, schwimmen, segeln und andere Wasseraktivitäten ausüben. Das Fahrrad bekommt man neben der ausgestatteten Wohnung ebenfalls kostenlos gestellt, lediglich einen eigenen Helm sollte man mitbringen. Der Altmühlsee ist fußläufig von der Wohnung erreichbar und die Praxis sowie auch der Bahnhof, Lidl und Kaufland sind zu Fuß keine 5 Minuten entfernt.
Alles in allem war es eine sehr schöne, praxisorientierte und lernintensive Zeit.
Ganz herzlichen Dank an das gesamte Team für die investierte Mühe, Geduld und Zeit. Besonderer Dank an Dr. Metzmacher, der dieses Team führt und mir die Möglichkeit gegeben hat, dort mitzuwirken und auch an Frau Braun, die mir beide ermöglicht haben, so viel zu lernen.
Ich habe mich sehr wohl in der Praxis gefühlt. Viele Grüße und nochmals danke für alles!“ (Anne B, Göthe Universität Frankfurt)
„Wer Abwechslung von der Theorie des Medizinstudiums sucht, erste wertvolle Erfahrungen in der praktischen und selbstständigen Patientenversorgung sammeln will und zusätzlich noch auf außerordentlich gute Betreuung Wert legt, für den ist eine Famulatur in der Hausarztpraxis Dr. Metzmacher genau das Richtige.
Schon während meines Pflegepraktikums habe ich vom „Ärzte schnuppern Landluft„- Programm erfahren und mich deshalb um eine Famulatur in der ÄSL-Praxis von Dr. Metzmacher beworben.
Vom ersten Tag an wurde ich vom gesamten Praxisteam sehr herzlich aufgenommen und rasch in den Praxisalltag eingebunden, was mir den Einstieg sehr erleichtert hat.
Nachdem ich die Praxis-internen Abläufe kennengelernt hatte, konnte ich bereits am zweiten Tag bei den Patienten selbstständig die Anamnese erheben und die körperliche Untersuchung sowie Sonographien durchführen. Anschließend stellte ich Frau Braun oder Dr. Metzmacher den jeweiligen Patienten vor und besprach das weitere Vorgehen. Beide Ärzte haben sich immer Zeit genommen, Probleme oder Fragen meinerseits zu beantworten und haben mich darin unterstützt, selbst einen Lösungsansatz zu finden. Außerdem ermutigten sie mich immer wieder, über den Tellerrand hinaus zu schauen. So habe ich sehr viel dazugelernt und maximal profitiert. Bei Hausbesuchen und Notarzteinsätzen durfte ich ebenfalls mitkommen, und bekam dadurch noch vielfältigere Einblicke in die Hausarztmedizin.
Insgesamt hat diese Famulatur meine Begeisterung für die Allgemeinmedizin mehr als geweckt und ich kann mir jetzt sehr gut vorstellen, später einmal als Hausärztin zu arbeiten.
Vielen, vielen Dank für die wirklich tolle Famulatur an das Praxis-Team, Frau Braun und Dr. Metzmacher.“ (Erfahrungsbericht Katja Sindermann, Ludwig Maximilians Universität München)
„Bereut habe ich es keinesfalls den Weg aus dem Rheinland/Ruhrgebiet mitten ins fränkische Seenland nach Gunzenhausen auf mich zu nehmen: Im Gegenteil!
Nachdem mich ein befreundeter Medizinstudent auf die Hausarztpraxis von Dr. Metzmacher aufmerksam machte, war nach kurzer Recherche für mich klar, dass sowohl die durchweg positiven Berichte meiner Vorgänger (deren Gesagtes ich zweifelsohne bestätigen kann) als auch die ländliche Umgebung mit dem Erholungsort Gunzenhausen zwei starke Argumente sind, um meine Hausarztfamulatur an diesem Ort zu absolvieren.
Vom ersten Moment an wurde ich vollständig in den Praxisalltag integriert. Bei den ersten Patienten begleitete ich noch Frau Braun oder Dr. Metzmacher. Sehr schnell wurde mir jedoch erlaubt, eigenständig zu Patienten zu gehen, eine Anamnese durchzuführen, diese zu untersuchen und mir eine geeignete Therapie zu überlegen. Anschließend holte ich Frau Braun oder Dr. Metzmacher dazu, stellte den Patienten vor und wir besprachen dann das weitere Vorgehen. Hierbei durfte ich stets selbst entscheiden, zu welchem Patienten ich gehen wollte. So war es mir möglich unterschiedlichste Krankheitsbilder näher anschauen.
Über den Tag entstandene Fragen konnte ich jederzeit – und oft auch weit nach Ende der Sprechzeiten – stellen und bekam stets hilfreiche Antworten. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle bei Frau Braun und Dr. Metzmacher bedanken, denn dies ist absolut keine Selbstverständlichkeit!
Durch meine Zeit in Gunzenhausen durfte ich vor allem für mich persönlich erfahren, wie wunderbar es ist, Arzt zu sein. Im oftmals theoretischen Medizinstudium verlor ich bis dato immer wieder die Tatsache aus den Augen, dass es eben auch die ärztliche Tätigkeit nach dem Studium gibt – und das Studium „bloß“ der Weg zum Ziel ist – welche mich gerade auf dem Gebiet der Allgemeinmedizin sehr fasziniert hat.
Besonders dass der Patient als Mensch im Vordergrund der hausärztlichen Tätigkeit steht, beeindruckt mich. Es ist nicht bloß die Akutbehandlung wie im stationären Alltag von Bedeutung, sondern der Hausarzt ist vor allem Ansprechpartner für große und kleine Anliegen, Probleme und Bedürfnisse. Durch die oftmals lange ärztliche Begleitung der Patienten lernt man diese immer besser kennen. Hierdurch wird es möglich ihre Anliegen, Probleme und Bedürfnisse einzuordnen, zu verstehen und so ganz individuell und auf den Einzelnen zugeschnitten zu reagieren und geeignete Maßnahmen gemeinsam mit dem Patienten zu ergreifen.
Ich durfte erfahren, dass die Allgemeinmedizin ermöglicht, das gesamte Spektrum der Medizin im Auge zu behalten und in die eigene ärztliche Tätigkeit einzubeziehen, wodurch sich für mich auch aufgrund des oben Genannten klar herauskristallisiert, dass ich mein Wahlfach während des praktischen Jahres im Bereich Allgemeinmedizin absolvieren werde! An dieser Entscheidung sind Frau Braun und Dr. Metzmacher als absolute Vorbilder maßgeblich beteiligt, da ich durch ihr großes Vertrauen in mich und die Möglichkeit mich immer mehr einzubringen, Sicherheit in meinem Tun gewinnen und Neues lernen konnte. Dafür bin ich sehr dankbar!
Ein ganz herzlicher Dank auch an das restliche Praxisteam für die Unterstützung und die herzliche Aufnahme ins Team!“ (Daniel Weber, Universität Duisburg-Essen)
Nele Westphal, Famulantin im November/Dezember 2019
Nele Westphal, Famulantin im November/Dezember 2019
„Ich kann eine Famulatur in der Praxis Metzmacher nur wärmstens empfehlen. Bereits vor der Famulatur stand mein Wunsch, nach dem Studium in die Allgemeinmedizin (auf dem Land) zu gehen, fest und er wurde durch die Zeit in Gunzenhausen noch einmal bestärkt.
Vom ersten Moment an wurde ich herzlich in der Praxis willkommen geheißen und ich habe mich direkt sehr wohl gefühlt. Man wurde von Anfang an gut eingebunden, konnte immer eigene Wünsche äußern und nach Sprechstundenende wurde sich viel Zeit genommen, um offene Fragen zu klären. Schnell durfte ich selbstständig Anamnese und Voruntersuchung machen und den Patienten im Anschluss kurz vorstellen, was auch eine super Übung ist. Insgesamt war die Betreuung einfach einmalig und ich habe in den vier Wochen in der Praxis viel gelernt.
Auch die Wohnung, die einem während der Famulatur kostenfrei zur Verfügung gestellt wird, ist super: Alles da, was man braucht und dicht zur Praxis, zum Bahnhof und zum Einkaufen.
Ich danke dem ganzen Praxisteam für das entgegengebrachte Vertrauen und die herzliche Aufnahme! Bei Gelegenheit komme ich sehr gerne mal wieder vorbei.“ (Nele Westphal, Universität Lübeck)
Virginia Wen, Famulantin im September/Oktober 2019
Virginia Wen, Famulantin im September/Oktober 2019
„Als Hausarzt auf dem Land arbeiten – dies können sich wahrscheinlich die meisten meiner Kommilitonen derzeit nicht vorstellen. Doch wer sich vom Gegenteil überzeugen möchte, der ist bei Dr. Marc Metzmacher in Gunzenhausen genau richtig!
Um ehrlich zu sein, habe auch ich gedacht, dass die Allgemeinmedizin eher ein ödes Fach ist, und man dies schon gar nicht auf dem Land praktizieren möchte. Doch die einmonatige Famulatur bei Dr. Metzmacher hat mich eines Besseren belehrt und war für mich eines der lehrreichsten Praktika bis jetzt! Ich kann sie jedem wärmstens empfehlen, der seinen Horizont erweitern und die Allgemeinmedizin näher kennenlernen möchte.
Ich wurde vom ersten Tag an als Teil des Teams aufgenommen und mir vollstes Vertrauen entgegengebracht. Dies hat dazu geführt, dass ich unglaublich viel selbstständig üben konnte, sei es von der Anamnese des Patienten zur körperlichen Untersuchung bis hin zum Ultraschall. Aber auch das Nähen und kleinere chirurgische Eingriffe bleiben nicht auf der Strecke und zeigen, wie vielseitig Allgemeinmedizin sein kann. Es wird einem auch die Freiheit gestellt, eigene Schwerpunkte zu setzen und bestimmte Fertigkeiten mehr zu üben, um somit den maximalen Nutzen aus dem Praktikum herauszuholen, was ich auch sehr positiv sehe. Bei unklaren Fragestellungen hat man sich immer viel Zeit genommen, um diese zu klären, was die großartige Lehre in der Praxis unterstreicht.
Alles in allem habe ich in diesem einem Monat unglaublich viel gelernt und nun scheint mir die Möglichkeit, letztendlich auch in der Allgemeinmedizin tätig zu werden, gar nicht mal so unrealistisch!
Zuletzt möchte ich mich an das gesamte Team für ihr Vertrauen und ihre Geduld herzlichst bedanken! Es war eine sehr schöne und lehrreiche Famulatur!“ (Virginia Wen, Ruprecht Karls Universität Heidelberg)
Alexander German, Famulant im August 2019 – Erfahrungsbericht
Alexander German, Famulantant 2019
„Die Famulatur war die bisher praktischste Zeit in meinem Medizinstudium: So aktiv und selbständig wie beim super netten Team von Dr. Metzmacher durfte ich in keiner meiner bisherigen drei Famulaturen mitarbeiten.
Besonderes Highlight sind zwischenzeitliche Notarzteinsätze und Veranstaltungen des Vereins „Ärzte schnuppern Landluft„.
Es war auch eine sehr sportliche Zeit: Wakeboardanlage am Brombachsee und SUP-Verleih am Altmühlsee sind von der schicken Studentenwohnung binnen Minuten zu erreichen.
Ich kann die Praxis Dr. Metzmacher jedem empfehlen und werde selber wiederkommen für das Blockpraktikum.“ (Alexander German, Friedrich Alexander Universität Erlangen)